Booklet "Schatzsuchen im Wallis" erschienen

In Zusammenarbeit mit Valais/Wallis Promotion wurde ein Booklet zum neuen Angebot der Walliser Familiendestinationen „Schatzsuchen im Wallis“ produziert.

Mit den Gogwärgini, der Hexe Vero oder dem Schaf Wolli unterwegs, auf den Fährten der Wildtiere oder entlang von historischen Suonen: Verschiedene Walliser Destinationen haben erstmals ein gemeinsames Angebot für Familien entwickelt. Eine Broschüre informiert über sieben Routen, an deren Ende jeweils ein Schatz verborgen liegt. Das Abenteuer in den Bergen vermittelt Kindern auf spielerische Art die Freude am Wandern. Die vom Schweizer Tourismus Verband (STV) ausgezeichneten Walliser Familiendestinationen begegnen mit diesem neuen Angebot der steigenden Nachfrage nach Familienferien in den Bergen.

Acht Destinationen und 42 Restaurants mit dem Label «Family Destination» des STV sowie zahlreiche familienfreundliche Infrastrukturen: Das Wallis ist für Familien eine besonders attraktive Region. Gleichzeitig werden Sommerferien in den Bergen immer beliebter: Im Wallis wurden im Sommer 2017 8,8 % mehr Hotelübernachtungen verzeichnet als im Vorjahr. Seit dem 1. Juni 2018 bieten die Walliser Ferienorte mit dem Label «Family Destination» ihren Gästen erstmals ein destinationsübergreifendes Erlebnis an: Sieben Schatzsuchen mit spannenden Aufgaben und einem grossen gemeinsamen Wettbewerb. Mithilfe einer detaillierten Karte macht sich die ganze Familie auf die Suche nach den richtigen Hinweisen und versucht, die Rätsel zu lösen. Alle Teilnehmenden können anschliessend beim grossen Wettbewerb mitmachen, indem sie ein Foto von der Schatzsuche mit dem Hashtag #SchatzsucheWallis teilen. Zu gewinnen gibt es eine Woche Familienferien im Wallis im Wert von CHF 7000.–, einen Helikopterrundflug und viele weitere Erlebnisse für Familien.

Sieben Angebote – sieben Familiendestinationen
Die sieben Routen wurden von den als familienfreundlich ausgezeichneten Destinationen und ihren Partnern entwickelt und vermitteln spielerisch Wissenswertes über das Wallis, seine Flora und Fauna, seine Geschichte und seine Mythen:
Aletsch Arena: Auf den Spuren der «Gogwärgini», der kleinen Zwerge, die einst im Oberwallis gelebt haben sollen, führt die Schatzsuche über zehn Stationen von Lax ins Fieschertal. Als Ergänzung empfehlenswert: Eine Fahrt mit der Seilbahn auf das Eggishorn, das eine grandiose Sicht auf den Grossen Aletschgletscher bietet.
Bellwald: Eine Zeitreise im alten, autofreien Dorf. Die zehn Stationen zeigen verschiedene Aspekte des Lebens von früher in einem kleinen Bergdorf. Als Ergänzung empfehlenswert: Nervenkitzel auf der Hängebrücke «Goms Bridge», die 280 Meter über der Rhone die Orte Fürgangen und Mühlebach verbindet.
Blatten-Belalp: Die Hexe Vero fordert die Schatzsucherinnen und Schatzsucher mit kniffligen Rätseln entlang der sieben Stationen heraus. Als Ergänzung empfehlenswert: Eine Pause im Hotel Belalp mit Ausblick auf den Grossen Aletschgletscher.
Grächen: Auf dem fünf Kilometer langen Detektiv-Trail helfen die Schatzsucherinnen und Schatzsucher dem Detektiv Dachs dabei, 16 Rätsel zu lösen. Der Rundweg beginnt und endet beim Dorfplatz und führt über den Grächner See. Als Ergänzung empfehlenswert: Erfrischender Besuch im Kneipp-Garten zwischen Waldrand und See.
Nendaz: Diese künstlerische Schatzsuche beginnt beim Tourismusbüro, durchquert einen Wald und führt über den Skulpturenweg zurück ins Dorfzentrum. Entlang des ganzen Wegs wurden verschiedene Hinweise versteckt. Als Ergänzung empfehlenswert: ein Spaziergang entlang einer der acht Suonen – der jahrhundertealten Bewässerungskanäle – von Nendaz.
Saas-Fee: Auf den Fährten der Alpentiere – jede der acht Stationen informiert auf spielerische Art über eines der Alpentiere und seine Lebensweise. Als Ergänzung empfehlenswert: Ein Picknick bei den Grillstellen und eine erfrischende Erholung in der Kneipp-Anlage im Gebiet Bifig.
Zermatt: Die Piraten haben einst in Zermatt einen Schatz versteckt und nur Wolli, das Schwarznasenschaf und Maskottchen von Zermatt, weiss, wo er sich befindet. Als Ergänzung empfehlenswert: Ein Spaziergang auf den Holzstegen durch die Gornerschlucht.

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